"Individualisierung meint Lust auf Lernen, Lust sich zu zeigen, Applaus zu bekommen und gesehen zu werden. Es geht um selbstbewusstes Lernen, selbstbewusste Schüler/innen, kreative, eigenverantwortliche Arbeitsweisen."
(Wilfried Schley im Rahmen einer Projektbesprechung)
"Lernen ist etwas Schöpferisches, Kreatives, etwas sehr Persönliches"
(Maria Winter, Frühlingsatelier 2008)
Dreizehn innovationsbegeisterte Schulen - HS und AHS - aus Ostösterreich starteten im Jänner 2008 einen zweijährigen gemeinsamen Prozess zur Individualisierung des Unterrichts. Ein Unterricht, der einerseits den Kindern Freude macht, sie individuell fordert und fördert und dadurch auch ihre Leistung verbessert, und in dem es andererseits den LehrerInnen gelingt, ihre Aufgabe als LernbegleiterIn zu stärken.
Das Anliegen des Individualisierungsateliers liegt darin, den Bedingungen für neues Lernen nachzuspüren, sich dem Thema Individualisierung in allen Facetten im Unterrichts- und Schulleben zu widmen und angemessene Arbeitsformen zu entwickeln.
Die Inspiration des Individualisierungsateliers entwickelt sich aus der Vielfalt der unterschiedlichen Beteiligten. Der gemeinsame Weg ist ein Prozess, in dem sich die einzelnen Teilnehmer/innen als Gestaltende, Handelnde und vor allem als Lernende erleben.
Ihren Zugang zum Projekt haben Margarete Meixner und Maria Winter in einem von Andrea Fraundorfer geführten Interview dargelegt. Hier für Interessierte zum Nachhören.
Projektstart: Jänner 2008
Projektende: Frühjahr 2010